Meine Geheimnisse
Mit Geheimnissen, das ist so eine eigene Sache. Man wird gebeten eine Sache für sich zu behalten und stösst dann auf die Tatsache, dass das vermeintliche Geheimnis schon allseits bekannt ist. Trotzdem wird um viele Dinge ein Netz gewoben, um die Sache interessant zu machen.
Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einige meiner "Geheimnisse" anvertrauen, die mich einen Schritt weiter gebracht haben, die Ihnen vielleicht schon bekannt sein mögen oder die auch Ihnen einen möglichen Weg aufzeigen können.
Loslassen
Sie kennen vielleicht die Geschichten vom Affenfangen: man legt eine Kokosnuss in eine Kiste, sodass der Affe sie mit seinen Fingern greifen kann. Wenn er jedoch die Nuss in der Hand hat, dann kommt er nicht mehr zwischen den Stäben heraus. Da er sie jedoch unbedingt haben will, lässt er nicht los, macht ein mords Gezetter und wird so gefangen. Dieses "unbedingt haben wollen" bringt ihn in Lebensgefahr - schränkt zumindest seine Freiheit ein.
Ähnlich ist es bei uns Menschen. Wir hängen an alten Dingen fest, die uns in keiner Weise dienlich sind. Beziehungen werden aufrecht erhalten, der Gesellschaft wegen, aus Bequemlichkeit. Erfahrungen schränken das spontane Handeln ein eingefahrene Verhaltensweisen trüben den Blick auf das Wesentliche.
Üben Sie sich im Loslassen. Geben Sie ganz bewusst Dinge weg, die Sie schon länger nicht mehr benötigt haben, die vielleicht auch gar nicht mehr in Ordnung sind. Freundschaften, Beziehungen, sollten befruchtend sein für beide Teile. Wenn dies nicht mehr gegeben ist, wenn sie nur aus Gewohnheit aufrecht erhalten werden, dann kostet das Energie. Überhaupt ist das Thema "Loslassen" ganz eng mit der eigenen Lebensenergie verbunden. Es mag sein, dass man Bedenken hat oder gar Angst - Tatsache ist allerdings, dass sich nach dem Loslassen tatsächlich ganz neue Perspektiven auftun und man enorm an Lebensmut und Energie gewinnt. Vor vielen Jahren stand ich vor einer schwierigen Situation und - aus heutiger Sicht viel zu lang - hab ich gezögert. In dem Moment als ich meine Entscheidung traf (leider funktioniert das nicht beim Versuchsweise-Entscheiden), waren die Angst und Bedenken weg. In der Folge habe ich deutlich an Lebensqualität gewonnen und daher kann ich es nur weiter empfehlen: lassen Sie los, was nicht mehr zu Ihnen gehört!
Vom Denken und Handeln
Das was wir tun, ist für unsere Zukunft weniger wichtig, als das, was wir denken!
Ja, das mit dem Denken ist so ein Problem. Manche vertrauen auf positives Denken und meinen dann selbst gar nichts mehr tun zu müssen. Wenn sich das, was sie gerne hätten, nicht einstellt, dann schreiben sie das dem Schicksal zu.
Ein Ziel ins Auge fassen, immer daran glauben, auch wenn andere Zweifel dazu anmelden - und ständig daran arbeiten. Und sich nicht mit dem Kleinkram von Gerüchten und Vermutungen herumschlagen. So kanns funktionieren!
Die Spinnen die Römer
Im alten Rom war es üblich, dass sich die Männer zu Diskussionrunden trafen, um aktuelle Themen zu erörtern. Ziel dieser Veranstaltung war es, mit einem Mehr an Wissen nach Hause zu gehen. Alle Beteiligten versuchten, das Thema aus möglichst unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten, neue Einsichten zu finden und die Diskussion fruchtbar zu gestalten.
Seit einiger Zeit finden bei mir zuhause unregelmäßigen Abständen "Spinnertreffen" statt. Es sind immer kleine Runden und meist werden dabei Ideen und Pläne diskutiert, die jeder von uns in der Schublade hat und über die man sich noch nicht ganz im Klaren ist. Es wird an verschiedenen Ideen herumgesponnen und in der Regel kann sich immer jemand was dabei heraus holen und für sich umsetzen.
Sollten Sie Lust haben an einem dieser "Spinnertreffen" dabei zu sein, dann schreiben Sie ganz einfach ein Email brigitte.eberharter@snw.at und sie werden zum nächsten Treffen informiert.
Lachen Sie!
Es gibt immer wieder Situationen, in denen einem im wahrsten Sinn des Wortes das Lachen vergeht.
"....dann zwingen Sie sich dazu. Sie begeben sich in einen Teufelskreis, wenn Sie in missmutiger Stimmung genau das tun, was man dann eben so macht:
- wenig Bewegung
- wenig zu reden
- wenig zu lachen
Sportler wissen es: Wenn man sich in einer solchen Stimmung aufgerafft und sich erst einmal bewegt hat, sieht die Welt gleich ganz anders aus. Bewegung stimuliert.
Beginnen Sie damit ein Lächeln zu erzwingen. Ziehen Sie Ihre Wangenmuskeln stark nach hinten und oben. Wenn Sie das ein bis zwei Minuten lang machen wird Ihr Körper Botenstoffe aussende. Merklich wird sich Ihre Stimmung positiv verändern."
Aus dem Buch "Die Körpersprache im Verkauf" von Stefan Verra.
Mehr dazu unter "Meine Berichte - Erfolg braucht jeder Mensch"
