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Rasterbrille

Wenn Augen und Kopf schmerzen - Sehtraining mit der Rasterbrille

Die Anforderungen an die Augen sind enorm und wenn es dann mit der Sehkraft nicht mehr passt, dann lässt man sich halt eine Brille verschreiben. Verwenden Sie beim täglichen Fernsehen, beim Lesen oder der Computerarbeit die Rasterbrille. Durch das Training entspannen sich die Augen, die Schmerzen verschwinden und sie wirkt sich positiv auf die Sehkraft aus.

Eine Lochbrille oder Rasterbrille – was ist das?

Es ist eine vollkommen unspektakuläre schwarze, leichte Kunststoffbrille. Anstelle der sonst üblichen optischen Gläser bei einer Brille befinden sich bei der Rasterbrille schwarze Kunststoffflächen, in die viele kleine Löcher gestanzt sind.
Wirkungsweise der Rasterbrille
In der Tat besteht ein durch die Rasterbrille gesehenes Bild aus vielen, sehr scharf fokussierbaren Einzelsegmenten, die das Gehirn mit zunehmender Beweglichkeit der Augenmuskulatur zu einem Gesamtbild zusammensetzt, so dass bereits nach kurzer Zeit das Punktraster kaum noch wahrgenommen wird.

Die Rasterbrille ist für Kurz- oder Weitsichtige, Hornhautverkrümmung und alle die gut sehen, und auch bis ins hohe Alter gut sehen möchten. Dazu entwickelte ein Augenarzt die Rasterbrille als Augentrainingshilfe.
Durch die Perforierung wird erreicht, dass der einfallende Lichtstrahl bereits vor den Augen gebündelt wird und direkt auf die Makula (Netzhautmitte), die Stelle des schärfsten Sehens, trifft. Beim Wandern von Loch zu Loch werden die Augen zu schnellen Blickbewegungen angeregt, wodurch die Beweglichkeit der Augenmuskulatur und die Durchblutung verbessern wird. Das für viele schon zur Gewohnheit gewordene Starren wird so unterbrochen.

Auch wer keine Korrekturbrille tragen muss, kann die Rasterbrille zur Vorbeugung, Entspannung und zum Lockern der Augen benutzen.

Das Auge ist ein wichtiges Sinnesorgan. Den größten Teil unseren Informationen nehmen wir mit den Augen auf. Trotzdem tun wir sehr wenig für die Gesundheit unseren Augen. Fast jeder zweite Mensch hat Augenprobleme. Künstliches Licht, Fernsehen, Computerarbeit, schlechte Ernährung usw. belasten die Augen. Aber auch Stress, körperliche Spannungen, Angst oder Sorgen haben Verspannungen von einzelnen Augenmuskeln zur Folge, die den Augapfel in seiner Funktion stört.

Alterssichtigkeit
Bei jeder Muskulatur und jedem flexiblen Körperorgan können Verspannungen oder allmähliche Ermüdungserscheinungen und Verschlackungen zu einer Beeinträchtigung der Funktionen führen. Auch die Augenlinsen werden bei Verspannungen allmählich verschlackt und unflexibel. Dies führt zur allgemein bekannten Altersweitsichtigkeit. Die Linsen können sich nicht mehr ausreichend stark krümmen, um im Nahbereich scharf sehen zu können.
Augenübungen entspannen die Augenmuskeln und verbessern die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Augen, wodurch Schlacken aus dem Gewebe abtransportiert werden können. Die Linsen gewinnen an Flexibilität und das Sehvermögen verbessert sich.

Bildschirmarbeit
Unsere Augen leben auf bei Bewegung und Abwechslung verschiedener Bildeindrücke. Beim natürlichen Sehen wechselt der Blick ständig zwischen nah, fern, hell, dunkel, Gesamtbild, Detail, zweidimensional, dreidimensional hin und her. Dagegen ist das Sehen am Bildschirm enorm einseitig. Bildschirmarbeit bedeutet tatsächlich Schwerstarbeit für die Augen.
Über brennende, trockene und tränende Augen, Augenflimmern, Lichtempfindlichkeit, Lidzucken und von Sehschärfenveränderung bei der Arbeit am Bildschirm. Kopfschmerzen sind oft die Folgen des überanstrengten Sehens.
Das Lesen eines Bildschirmtextes ist nicht zu vergleichen mit dem Lesen eines Buches. Das ununterbrochene Hineinsehen in eine Lichtquelle belasten die Augen. Beim Arbeiten am Bildschirm neigt man noch mehr zum Starren als beim Lesen von Texten auf Papier. Beim Starren werden die Augen länger als üblich zwischen den einzelnen unbewussten Lidschlägen offen gehalten. Der Lidschlag dient dazu, die Augen zu befeuchten, zu reinigen und einen Moment der Dunkelheit zu verschaffen, damit der Sehpurpur sich regenerieren kann. Sehtraining ist ein guter Ausgleich zum Sehstress am Bildschirm. Augenübungen entspannen und regenerieren die Augen und bringen Bewegung in den starren Blick.
Die Rasterbrille eignet sich gut für die Bildschirmarbeit, da die Augen verdunkelt werden, und dadurch die Netzhaut beruhigt wird. Es braucht eine gewisse Gewöhnungszeit, bis man eine längere Zeit mit der Rasterbrille am Bildschirm arbeiten kann.

Anwendung der Rasterbrille
Geeignet ist die Rasterbrille für den Nahbereich (Arbeit am Computer oder Lesen) und auch für die Ferne. Beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, bei denen schnelles Reaktionsvermögen erforderlich ist, sollte die Rasterbrille nicht getragen werden.

Die Rasterbrille kann je nach persönlichen Zielvorstellungen universell eingesetzt werden. Als Prävention und zur allgemeinen Entspannung der Augen, zur Verbesserung vorhandener Sehstörungen z. B. Alterssichtigkeit und zur Korrektur von Kurz- und Weitsichtigkeit. Wichtig ist das tägliche Tragen von 10 bis 20 Minuten. Grundsätzlich können Sie die Rasterbrille so oft und so lange tragen, wie Sie möchten. Sie schaden Ihren Augen auf keinen Fall. Das Wohlbefinden und die Entspannung Ihrer Augen sollten vielmehr Maßstab für die Tragezeit der Rasterbrille sein.

Erhältlich ist die Rasterbrille bei:
Brigitte Eberharter
Ich habe die Brille seit etlichen Jahren und sehr gute Erfahrung damit gemacht
0664/2128135
brigitte.eberharter@snw.at