Ansteckungsgefahr doch nicht so groß?


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Meine heutigen Rechercheergebnisse für einen Artikel brachten Folgendes zu Tage:

Ein Paar, jeder hat eine eigene Wohnung, aber im selben Wohnblock. Beide verwitwet, er 80 Jahre – mit zahlreichen Vorerrkrankungen absolut zur Risikogruppe zählend – sie 76 Jahre. Da Geburtstagfeier im herkömmlichen Sinne nicht möglich war, vereinbarte man für den Tag ein gemeinsames, ausgiebiges Frühstück. Dazu kam es dann auch nicht, weil er aufgrund eines Schwindelanfalls zusammenbrach. Drei Tage Fieber und rauen Hals, dann keine Symptome mehr. Danach bekam sie Fieber und Husten. Also Coronatest. Er positiv – wieder völlig Beschwerdefrei, sie negativ. Nach vier Tagen ein weiterer Test: negativ. Der Husten wurden dann mit Antibiotika eingedämmt. Die Beiden waren jeden Tag beisammen. Er positiv, sie negativ. Er hat fünf Kinder, in jeder dieser Familien gab es einen positiv Getesteten. Die anderen waren alle negativ. Was kann/soll man daraus schließen?!