Corona – der Knoblauch und die Gefahr


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Soeben habe ich die Nachrichten gehört und dabei wurde es geradezu als lächerlich hingestellt, dass Menschen glauben würden, dass Knoblauch gegen das Coronavirus helfen würde.

Meiner Meinung nach ist es verantwortungslos, so etwas als lächerlich abzutun. Je höher die Immunabwehr eines Körpers ist, desto geringer ist die Gefahr, sich einen Virus einzufangen. Und das dürfte bei Corona nicht anders sein, sonst müssten ja alle Menschen daran erkranken. Es ist also legitim und höchst verantwortungsbewusst, sich jetzt gesund zu ernähren und nicht jeden Müll in sich hinein zu schaufeln. Dazu zählt Knoblauch absolut. Gerade beginnt die Bärlauchsaison, der Löwenzahn fängt langsam an zu sprießen, das Lungenkraut ebenso – greift zu! Stärkt euer Immunsystem mit hochwertigem Vitam C (keine Ascorbinsäure), mit kolloidalem Silber, geht spazieren und genießt jeden Sonnenstrahl. Sucht lustige Lektüre, humorvolle Filme, auch Lachen stärkt das Immunsystem.

Wer natürlich bereits erkrankt ist, dem wird Knoblauch & Co nicht von heute auf morgen gesunden lassen. Aber auch dann ist es notwendig, sich gesund zu ernähren. Der Kräutertee soll eigentlich das ganze Jahr über getrunken werden und nicht erst dann, wenn einem der Husten plagt. Ebenso verhält es sich mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Sein Geld für exotische Pflanzen auszugeben, die Gesundheit und Heilung versprechen, ist nicht notwendig. Wir wissen nicht, wie diese Pflanzen gezogen und geerntet werden. Was wir an Kräutern brauchen, um gesund zu bleiben, das finden wir in unserer Region. Gehen Sie zu den Kräuterkundigen in Ihrer Umgebung, nutzen Sie deren Wissen vertrauen Sie darauf, dass Ihr Körper fähig ist, den Angriffen von Viren und Bakterien Stand zu halten. Es bringt Ihnen persönlich nichts, wenn Sie wissen, dass in Österreich wieder fünf weitere Personen an Corona erkrankt sind. Verbannen Sie diese Nachrichten zum größten Teil aus ihrem Leben, sie erzeugen Angst und Angst tötet wesentlich mehr Menschen, als die vermeintliche Gefahr.

Brigitte Eberharter, 10. März 2020